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Taijiquan Unterricht Wirtz
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Chen Taijiquan  Xiaojia  Seminar mit Dietmar Stubenbaum   Sa 02.12.2017 So 03.12.2017
Qi Gong Qi Gong
Qi Gong hilft mit meditativen Übungen die Lebensenergie Qi (Chi) zu pflegen und in Balance zu halten. Qi Gong oder auch Chi Kung heißt sinngemäß übersetzt Arbeit mit der Lebensenergie". Qi-Gong bildet einen Grundpfeiler der Traditionellen Chinesischen Medizin ( TCM ). Hier geht man davon aus dass auf Meridianen ( Energieleitbahnen ) feine elektrische Energieströme durch den Körper fließen, um die Organe zu versorgen. Eine Vielzahl der Übungen bewirken eine sanfte Dehnung und Lockerung der Sehnen, eine Stärkung der Gelenke, das Auflösen von Blockaden im Schulter-/Nackenbereich sowie eine Verbesserung des Gleichgewichtsgefühls. In über 3000 Jahren hat Qi Gong sehr viele Übungen im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen hervorgebracht. Es gibt Übungen in Bewegung und stille Übungen ( Nei Gong genannt ). Eine entscheidende Basis des Qi Gong ist die korrekte Ausrichtung der Körpermechanik beim Stehen. Beim Chansigong (Seidenfaden-Übungen) wird intensiv die Koordination der großen Gelenke untereinander in spiralförmigen Rotationen geübt. Die Seidenfäden sind eine entscheidende Grundlage für die Entwicklung eines guten Taijiquan in der Taiji-Form. Qi Gong geht Hand in Hand mit einem gesunden uns selbst gegenüber wohlwollenden Denken und der Entwicklung eines ganzheitlichen Gesundheitsbewußtseins. Ein Mensch, der sich wohl fühlt und seine eigenen Bedürfnisse wahrnimmt und erkennt, zeigt sich anderen gegenüber kooperativ und freundlich, weil er ihnen dieses Wohlbefinden ebenfalls gönnt. In meinem Unterricht vermittle ich nur vielfach erprobte klassische Übungen, die der Gesundheit dienen. Ich distanziere mich bewußt von inneren Übungen, die sich gravierend und in Einzelfällen negativ auf das Energiesystem und die Psyche des Menschen auswirken können. Hier gilt für mich der Grundsatz: Weniger ist mehr
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